StartseiteVorlebenLaien-Lama in Tibet

Vorgeschichte

Als ich mit 17 Jahren mit Karate anfing, hatte ich noch keine Ahnung von Zen-Meditation. Mein Lehrer, Helmut Queckenstedt, brachte mir die Meditation näher. Die Zen-Erfahrung lehrte mich, körperliche und geistige Abläufe detailierter und langsamer wahrzunehmen als sie in Wirklichkeit waren. Das ermöglichte mir, nicht nur im Karate, mehr Entscheidungsspielraum. - Ausserdem wurde meine Wahrnehmung geschult und meine spirituellen Erfahrungen nahmen zu. - Ich konnte Gedanken von anderen Menschen beeinflussen, in ihren Körper hineinschlüpfen und immer öfter hellsehen.

All dies lehrte mich vieles, unter anderem mein Ego zu schmälern. - All diese Fähigkeiten sollten nur für das Wohl des anderen und nur mit seiner Genehmigung eingesetzt werden!

Was geschieht denn wirklich?

Wie bereits erwähnt nahm die Hellsichtigkeit zu. Aber seltsamer Weise gab es immer das gleiche Erlebnismuster.

Ich sah ein Erlebnis, wie es sein würde.

Ich erzählte einer Person meines Vertrauens davon.

Das von mir vorhergesehene Erlebnis traf ein.

Ich erinnerte die Person meines Vertrauens an meine Vorhersage.

Die Person erinnerte sich nicht an meine Vorhersage.

Ich zweifelte an meiner Erinnerung.



Prüfung meiner Hellsichtigkeit

Als mir das Muster endlich auffiel, versuchte ich einen Weg zu finden, wie ich die Wahrheit ans Licht bringen konnte. - Mir wurde bewusst, dass ich immer bevor mein Gegenüber etwas sagen wollte, das ich schon vorhergesehen hatte, schnell das gesehene aussprechen sollte.

Dies wandte ich an und überraschte mein Gegenüber, aber bestätigte meine Vorhersage.

Bestätigung meines Vorlebens

Mir wurde mein Vorleben als buddhistischer Laien-Lama in Tibet von folgenden Personen bestätigt:

zwei Meditationslehrer aus Indien und Ceylon

ein tibetischer Lama

zwei Therapeuten



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